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Wie viel Umsatz kann ich mit Airbnb (Arbitrage) Vermietung wirklich machen? So findest du es heraus!

Wer sich überlegt, seine Wohnung oder sein Zimmer auf Airbnb zu vermieten, möchte natürlich wissen, ob es sich lohnt und was er damit verdienen kann. Man will natürlich keine Träumerischen Zahlen vorgelegt bekommen, die sich am Ende gar nicht bewahrheiten. Daher stelle ich dir im Folgenden zwei Methoden vor, mit denen du reale Zahlen herausfinden kannst – die nicht lügen werden!
Falls du wissen möchtest, wie du auf Airbnb vermieten kannst – ohne eine eigene Wohnung zu besitzen & wie du ortsunabhängig damit Geld verdienst, so schau dir gerne meinen Artikel zum Thema Airbnb Arbitrage an.

Fulltime oder nur nebenbei?

Zunächst einmal sollte man sich im klaren darüber sein, ob man das Ganze, also Vermietung etc. nur nebenbei betreiben möchte – bspw. einfach nur ein Zimmer anzubieten oder während man vereist seine Wohnung zu vermieten, um sich so sein Taschengeld etwas aufzubessern. Oder ob man tatsächlich vor hat, sich das Airbnb Arbitrage Modell zu Nutze zu machen und so viele verschiedene Wohnungen (vielleicht sogar weltweit) aufsetzen, diese zu vermieten & sich ein großes – gut funktionierendes Business aufsetzen will – bei dem man ordentlich Geld verdienen kann & wird.

Was auch immer du vor hast, in diesem Artikel werden wir entsprechend deines Vorhabens valide Zahlen für dich herausfinden.

Monatliches Einnahmenspotential – ausgerechnet durch Airbnb

Wo sollte man eher schauen, als auf Airbnb selbst? Und tatsächlich, Airbnb selbst hat eine eigene Seite dafür eingerichtet, bei der du dein monatliches Einnahmepotential entsprechend deiner Ortschaft, der Art der Unterkunft und der Anzahl der Gäste, die du aufnehmen kannst berechnen lassen kannst.

Ich habe das Beispiel mal für Frankfurt a.M. durchgeführt. Hierbei habe ich angegeben, dass es sich um ein Privatzimmer für einen Gast handelt.
Airbnb gibt mir dann aus, dass wir hier monatlich 617€ einnehmen könnten.

Für ein einzelnes Zimmer, was man mal einfach so in seiner Wohnung vermietet, klingt das schon mal gut, oder?

Aber aufgepasst!

Sicher fragst du dich, woher Airbnb diese Zahlen nun nimmt, auf welcher Datenbasis und welchen Annahmen diese berechnet werden und ob diese Realistisch sein können. Airbnb schreibt dazu: 
Schätzung basierend auf der Annahme, dass 15 Nächte im Monat zu den vorhergesagten Tagespreisen gebucht werden. Die vorhergesagten Preise basieren auf durchschnittlichen Preisen von Inseraten mit ähnlichem Standort, ähnlicher Art der Unterkunft und gleich viel Platz für Gäste. Wie viel du letztlich verdienst, kann von deiner Preisgebung, der Art und dem Standort deiner Unterkunft, der tatsächlichen Belegung, der Reisezeit, Nachfrage, örtlichen Gesetzgebung und weiteren Faktoren abhängen.”

Wie wir hier sehen können, geht Airbnb grundsätzlich erst einmal davon aus, dass unsere Unterkunft nur an 15 Tagen im Monat gebucht werden würde.

Du kannst es ja mal hier selbst für deine Stadt ausprobieren.

Das ist auch erst einmal schön, wenn man das Ganze nur nebenbei betreiben möchte.

Wir wollen uns aber dennoch hier auf Airbnb WorldWide damit beschäftigen, wie du mit einigen Tricks & geschickter Herangehensweise mehr aus deiner Airbnb Vermietung herausholst & eine maximale Auslastung erreichst.

Denn: Buchungen ablehnen kann man immer, Buchungen zu bekommen ist schon was anderes 😉

P.S.: Interessant? Dann tritt noch jetzt unserer kostenlosen Gruppe zum Thema „Airbnb Arbitrage“ bei. Klicke jetzt hier! Es ist die erste kostenlose deutschsprachige Gruppe zu dem Thema 😉

Hier noch einmal das Beispiel Frankfurt a.M.
Diesmal aber die Möglichkeiten bei einer ganzen Wohnung für zwei Gäste.
Airbnb gibt uns hierbei ein mögliches Einnahmenpotential von 1747€ aus.

Auch, wenn das erst einmal die Mietkosten zu begleichen scheint, so müssen wir auch hier wieder bedenken, dass Airbnb dies nur auf Grundlage einer Auslastung von 15 Tagen Vermietung ausgibt. Wie oben schon erwähnt, werden wir natürlich das bestmögliche aus deiner Unterkunft herausholen wollen – vorausgesetzt du willst in das Ganze natürlich auch entsprechende Zeit investieren – dann wirst du auch dementsprechende Erträge erzielen.

Reale Buchungszahlen erhalten – so geht’s!

Sicher wird dir Airbnb irgendwelche Zahlen ausspucken, aber ob das am Ende wirklich so hinhauen wird mit den Buchungen, das wissen wir noch nicht.
Gerade auch weil Airbnb von nur 15 Tagen Vermietung ausgeht, können diese Zahlen nur einen groben Richtwert abbilden – entsprechen aber so noch nicht der Realität bzw. den realen Buchungen und den letztendlichen Einkünften.
Genauso spielt ja auch Saisonalität noch eine wichtige Rolle, denn im Sommer können andere Zahlen ausgegeben werden, als im Winter.

Diese hängen ja zudem auch noch von deinem Preis, deiner Ausstattung und deiner Präsentation deiner Unterkunft in Form deines Listings ab. Du kannst also noch an einigen Ecken schrauben und so viele Faktoren zum positiven beeinflussen.

Wir schauen uns jetzt eine Methode an, die ich auch schon im letzten Artikel aufgegriffen habe. In diesem Artikel werde ich noch näher darauf eingehen. Es geht um eine Art Fake-Listing (also eine Art Dummy), welches du erstellst für deine potentielle Unterkunft. Aber so, dass niemand bei dir Buchen wird, ohne deine Zustimmung.

Kurz gesagt: Du siehst also potentielle Buchungen, lehnst diese aber ab – da deine Unterkunft ja noch nicht startbereit ist – du willst ja bloß sehen, welches Potential sich für diese auftun könnte.

Die Erstellung deines Dummy-Listings um das Potential deiner Unterkunft herauszufinden

Um dein Dummy-Listing zu erstellen, gehen wir auf die Plattform airbnb.com und erstellen uns dort einen kostenlosen Account mit dem wir sowohl Gastgeben als auch selbst Wohnungen oder Zimmer bei unseren Reisen buchen können. Du solltest in diesem Fall gleich beim Gastgeber-Dashboard landen.

Nachdem du deinen Account eingerichtet hast (ich empfehle dir auch deinen Ausweis zur Verifizierung einzureichen) machen wir uns an die Erstellung deines Listings.

Hinweis: Die Erstellung deines Airbnb Accounts verpflichtet dich zu gar nichts. Du hast damit auch keine laufenden oder verbundenen Kosten. Die Erstellung des Accounts ist kostenlos.

Du solltest jetzt in deinem Account oben ”Dashboard” lesen. Ganz rechts findest du einen grünen Button “Neues Inserat erstellen”. Sollte der Button bei dir nicht erscheinen so klicke oben in deiner Menüleiste auf den Reiter “Gastgeben” und dann auf “Gastgeber-Dashboard”.

Du klickst also nun auf “Neues Inserat erstellen” und klickst dich bei allem durch. Du wirst nach deiner Adresse der Unterkunft gefragt, diese solltest du angeben, denn wir wollen ja später ein genaues Ergebnis deiner möglichen Buchungen.

Danach wirst du durch verschiedene Schritte geleitet u.a. was du für eine Art Unterkunft inserieren möchtest, für wie viele Personen sie ausgelegt ist…welche Ausstattungsgegenstände vorhanden sind etc.
Klick dich dort einfach durch – dieser Teil sollte selbsterklärend sein.
Ich empfehle dir demnach auch die Angaben möglichst schon so auszurichten, dass sie deiner eigentlichen Unterkunft entsprechen. Denn schließlich nutzen viele Menschen auch Filter bei der Wahl ihrer Unterkunft. Gib also alles an, was du später auch anbieten kannst.

Unabhängig davon, ob deine Unterkunft jetzt schon so eingerichtet ist.

Sobald es an die Erstellung deiner Beschreibung geht, so überlegst du dir einen schönen Text, der deine Unterkunft beschreibt.
Gib auch schon wichtige Hinweise an, die potentielle Kunden dazu verleiten könnte, sich für deine Unterkunft zu entscheiden.
In naher Zukunft wird es auf diesem Blog oder unserem YouTube-Kanal auch noch ein entsprechendes Video dazu geben, wie du das volle Potenzial deines Airbnb-Listings ausschöpfen wirst.

Da Bilder mit das wichtigste bei deinem Airbnb-Listing sind, sollten sie zum einen sehr hochwertig und gut aussehen, zum anderen natürlich die Vorteile deiner Unterkunft herausstechen lassen.
Falls du jetzt noch keine guten (oder überhaupt keine) Bilder deiner Unterkunft besitzt, so gibt es einen kleinen Trick der dir den Aufwand erspart. Wir wollen die Sache ja möglichst einfach gestalten.

Suche dir dazu auf Plattformen wie pexels.com oder unsplash.com kostenlose, lizenzfreie Bilder raus, die ungefähr deiner späteren Unterkunft entsprechen. Es ist dabei nicht wichtig, dass sie 1:1 deiner späteren Unterkunft entsprechen, hier geht es vielmehr um einen ähnlichen Einrichtungsstil.
Google Bilder ist übrigens auch eine potentielle Quelle, es sollte allerdings aus rechtlichen Gründen darauf geachtet werden, dass die Bilder lizenzfrei sind.
Du solltest daher bei Google Bilder unter “Tools” den Filter bei den “Nutzungsrechten” auf “Zur Wiederverwendung gekennzeichnet” auswählen.

Wichtige Bilder sind zum einen von dem Zimmer bzw. der Wohnung selbst, dem Bad, eventuell der Küche & dem Haus.

Nachdem du dein Listing also vollständig also mit allen relevanten Informationen gefüllt hast ist der letzte und wichtigste Punkt unter den “Buchungseinstellungen” die Direktbuchung zu deaktivieren.
Dazu wählst du unter “Wie Gäste buchen können” den Punkt “Alle Gäste müssen eine Buchungsanfrage stellen” aus.
Wie schon des öfteren erwähnt, schützt dich dieser Punkt davor, dass deine Unterkunft wirklich gebucht wird. Du musst allerdings jede Buchung manuell ablehnen. Airbnb sieht das leider nicht so gerne, aber wenn man das bspw. mal für einen Monat macht, um zu schauen, wie viele Leute tatsächlich gebucht hätten, so kann man sich schon ein sehr gutes und vor allem realistisches Bild über sein Verdienst-Potenzial schaffen.

Man kann, nachdem man von den Buchungen überzeugt ist – auch sein Angebot vorübergehend deaktivieren oder pausieren, bis man es eben fertig eingerichtet hat & dann wirklich vermieten möchte. So wird verhindert, dass eben keine Buchungen mehr rein kommen, die man ständig ablehnen muss.

Weitere Informationen dazu findest du auf der offiziellen Airbnb-Hilfeseite.

Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel um einiges weiterhelfen! Falls du mehr zum Thema “Airbnb Arbitrage” oder wie man ortsunabhängig Geld verdienen kann, wissen möchtest, so schaue dich gerne auf unserem Blog um und schau auch gerne unsere YouTube-Videos auf unserem Kanal. Dort werden wir unsere Erfahrungen zu Airbnb Arbitrage dokumentieren & ab sofort eine Ganze Reihe von Videos rund um das Thema “Airbnb Arbitrage” hochladen.

Trete jetzt unserer kostenlosen Facebook-Gruppe zum Thema „Airbnb Arbitrage“ bei. Klicke jetzt hier!

Bis dann! 🙂

Adrian & Katharina

Hi, wir sind Katharina und Adrian

Nachdem es uns 2018 mit Hilfe des Abiturs glückte, uns aus den eisigen Kerkern der Schule zu befreien, schauen wir nicht zurück.
Stattdessen kämpfen wir jetzt an der Front Vietnams um ein selbstbestimmtes & ortsunabhängiges Dasein mit Unterstützung von Airbnb und der Idee ein Immobilienbusiness – ohne eigene Immobilien – als Geheimwaffe zum Erfolg einzusetzen!

 

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