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Wie Du ohne eigene Wohnung auf Airbnb vermietest & ortsunabhängig Geld dabei verdienst – Airbnb Arbitrage

Vermieten ohne zu besitzen? Wie soll das denn aussehen? Und was ist Airbnb Arbitrage? Fangen wir also mal von vorne an… Airbnb Arbitrage setzt sich aus zwei Wörtern zusammen: “Airbnb” und “Arbitrage”. Sicher hast du schon einmal von Airbnb gehört, vielleicht hast du die Plattform auch schon mehrfach auf deinen Reisen genutzt. Unser You-Tube Video zu dem Thema:

Was ist Airbnb?

Airbnb.com ist eine Plattform zur Buchung und Vermietung von privaten Unterkünften eines 2008 gegründeten Start-Ups aus den USA. Auf Airbnb kann also grundsätzlich jede Privatperson private Zimmer & Wohnungen vermieten. Auf der anderen Seite können Gäste also auch private Unterkünfte & Zimmer von den Vermietern mieten. Nach eigenen Angaben, so war der Stand im August 2017, stehen auf der Plattform 4 Millionen Inserate in über 190 Ländern zum Angebot. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Airbnb

Was ist Arbitrage?

Grundsätzlich bedeutet Arbitrage nichts anderes als, dass du dir einen Preisunterschied zu Nutze machst – und daher vom Gewinn profitierst. Was das jetzt mit Airbnb zu tun hat, erkläre ich dir im Folgenden. Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Arbitrage

Was ist also Airbnb Arbitrage?

Im Bezug auf Airbnb Arbitrage heißt das jetzt im Umkehrschluss: Du mietest eine Wohnung an und vermietest Sie über Airbnb gewinnbringend unter. Wieso das Prinzip aufgeht? Ganz einfach: Eine einzelne Übernachtung kostet für einen Mieter bei deiner Wohnung für bis zu 4 Gäste z.B. 75€ pro Nacht. Dabei zahlt er auch schon eine feste Reinigungsgebühr. Vermietest du deine Wohnung nun an mindestens 20 Tagen im Monat, so entspricht das einem Umsatz von 1500€. Liegen jetzt deine Mietkosten inkl. aller erdenklicher monatlicher Kosten bei bspw. 700€ so hast du einen Reingewinn von 800€ abzügl. von z.B.  7% Steuern in Deutschland. Aber bevor es dazu kommt, muss natürlich erstmal die entsprechende Wohnung gefunden werden. Zudem muss diese eingerichtet werden & du musst Miete zahlen. Dazu kommen natürliche noch rechtliche Hürden usw. Aber wir wollen uns hier nicht an möglichen Hürden aufhalten, sondern umsetzen & Ergebnisse sehen! Denn wie auch bei jedem anderen Geschäftsmodell, gilt auch bei Airbnb Arbitrage erstmal mit einem gewissen zeitlichen & natürlich finanziellem Investment vorzulegen. P.S.: Interessant? Dann tritt noch jetzt unserer kostenlosen Gruppe zum Thema „Airbnb Arbitrage“ bei. Klicke jetzt hier! Es ist die erste kostenlose deutschsprachige Gruppe zu dem Thema 😉

Airbnb Arbitrage ortsunabhängig und passiv betreiben?

Jetzt kommen wir zum, wie ich finde, spannendsten Teil. Gerade für Leute, die viel Reisen oder sich dem Digitalen Nomadentum angeschlossen haben, stellt sich die Frage: Ist es möglich, dieses Modell auch ortsunabhängig zu betreiben? Klar, die Wohnung musst du selbst erst einmal einrichten, aber ist dies einmal erledigt sieht die Sache schon wieder anders aus: Es gibt mittlerweile eine ganze Reihe von Tools, mit denen man bspw. automatisch Nachrichten an Mieter versenden kann, um diesen den Code für das Türschloss zu nennen oder das WLAN Passwort zukommen zu lassen. Wo wir schon beim Punkt wären, ob man denn vor Ort sein muss, um den Gästen die Tür zu öffnen? Auch dies kann, wie bereits erwähnt z.B. durch ein Türschloss, welches sich mit Code öffnen lässt, ausgelagert werden. Zudem kannst du die Reinigung bspw. an eine Reinigungskraft auslagern. Die Liste kann im Prinzip so fortgeführt werden. Ich schließe Arbeit nicht aus, gerade zu Beginn hast du erst einmal mit einem höheren Arbeitsaufwand zu rechnen, aber es ist ein Unterschied, ob du sie später vom Laptop in Thailand oder in der Wohnung persönlich verrichten musst. Warum passiv? Ganz einfach: Durch Tools oder eine Reinigungskraft fällt ein großer Teil deiner Arbeit weg. Meiner Meinung nach kannst du auch noch das Management an einen virtuellen Assistenten auslagern und somit deinen Arbeitsaufwand um über 90% reduzieren! Daher lautet meine Antwort: Ja, bei Airbnb Arbitrage ist es möglich, dies ortsunabhängig & passiv zu gestalten. Sei Smart! Du wirst dazu auf unserem YouTube-Kanal & hier auf dem Blog noch einige weitere Infos zu finden! Stay tuned! 🙂

Wie sieht es rechtlich aus?

Kurzzeitvermietung sind in einigen Städten (sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern) leider nicht gern gesehen. Es ist oft sogar verboten. Daher gilt es sich auch hier vorher über den geplanten Standort zu informieren der zu vermietenden Unterkunft. Umgangen werden kann dies, wenn man bei seinem Inserat z.B. nur Vermietungen von mindestens 30 Tagen anbietet. Wobei in diesem Fall auch damit gerechnet werden muss, dass damit auch weniger Buchungen einhergehen können. Nichtsdestotrotz bieten sich immer Möglichkeiten, man muss diese eben nur wahrnehmen. Und falls Angst bestünde, dass es ja bei einem selbst in der Stadt ebenfalls jederzeit verboten sein könnte, so besteht immer noch die Möglichkeit, nicht alles auf ein Pferd zu setzen. Man sollte, wie auch bei anderen Modellen, diversifizieren. Heißt, mehrere Unterkünfte in verschiedenen Städten, möglicherweise auch in verschiedenen Ländern vermieten.

Fazit

Ich denke, dass Airbnb Arbitrage auch im Jahr 2019 noch eine sehr gute Möglichkeit bietet, mit einem vergleichsweise überschaubarem Arbeits- und Finanzaufwand einen möglichst einfachen Einstieg in die Welt des Unternehmertums zu bekommen. Auch der Einstieg in das Immobilien-Business wird mit Airbnb erheblich vereinfacht, gerade finanziell sind die Hürden nicht so groß & man sammelt reichlich an Erfahrungen. Neben anderen Modellen wie bspw. Amazon FBA, welches ich auch selbst aktiv betreibe, so glaube ich, ist der Markt bei Airbnb Arbitrage noch nicht so übersättigt, wie auf Amazon. Auch, wenn das Unternehmen Airbnb bereits seit 2008 existiert, sollte das nicht abschrecken. Wir mieten selbst ausschließlich Airbnb’s und sind immer wieder erstaunt, wie schlecht manche Listings aufgebaut sind. Alleine die Fotoqualität einiger Unterkünfte lässt oft stark zu wünschen übrig. Wenn man sich ein wenig dahinter klemmt und sich gut präsentiert, hat man auch im Airbnb Ranking mehr Erfolg. Durch das Einbringen von etwas mehr Professionalität wird man mehr Buchungen erhalten, einfach weil die Unterkünfte öfter gesehen und angeklickt werden.
„Bei jeder Entscheidung ist das Beste, das Sie tun können, die richtige Entscheidung zu treffen. Das Nächstbeste ist die falsche Entscheidung, und das Schlimmste, ist gar nichts zu unternehmen.“ – Franklin D. Roosevelt
Ich hoffe ich konnte dir mit diesem Artikel um einiges weiterhelfen! Falls du dich entschieden haben solltest, Gastgeber zu werden, so kannst du dich hier kostenlos anmelden. Falls du mehr zum Thema “Airbnb Arbitrage” oder wie man ortsunabhängig Geld verdienen kann, wissen möchtest, so schaue dich gerne auf unserem Blog um und schau auch gerne unsere YouTube-Videos auf unserem Kanal. Dort werden wir unsere Erfahrungen zu Airbnb Arbitrage dokumentieren & ab sofort eine Ganze Reihe von Videos rund um das Thema “Airbnb Arbitrage” hochladen. Tritt auch gerne unserer kostenlosen Gruppe zum kostenlosen Austausch über Airbnb Arbitrage bei! Klicke jetzt hier! Es ist die erste kostenlose deutschsprachige Gruppe zu dem Thema 😉 Bleib also dran!
Adrian & Katharina

Hi, wir sind Katharina und Adrian

Nachdem es uns 2018 mit Hilfe des Abiturs glückte, uns aus den eisigen Kerkern der Schule zu befreien, schauen wir nicht zurück.
Stattdessen kämpfen wir jetzt an der Front Vietnams um ein selbstbestimmtes & ortsunabhängiges Dasein mit Unterstützung von Airbnb und der Idee ein Immobilienbusiness – ohne eigene Immobilien – als Geheimwaffe zum Erfolg einzusetzen!

 

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Alles zu Airbnb Arbitrage in diesem Kurs

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Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Starker Beitrag, danke euch zwei. Wie sieht es mit den Steuern aus, wenn das Haus/Wohnung in Holland steht? Antwortet mir bei Gelegenheit gerne, meine E-Mail habe ich im Formular hinterlegt.

    LG Jannik 🙂

    1. Hi Jannik,

      wie das Ganze in den Niederlanden aussieht, das müsste man dementsprechend immer eigenständig recherchieren oder falls man sich nicht sicher ist, so sollte man vor Ort einen Fachmann dazu aufsuchen.
      Für Deutschland haben wir jedenfalls folgenden Beitrag als hilfreich empfunden: https://www.finanztip.de/untermiete/vermietung-airbnb/
      Dort steht auch, dass Einnahmen entsprechend in der Steuererklärung angegeben werden müssen und man ab 24.500€ Einnahmen pro Jahr Gewerbesteuer zahlen muss.
      Ich denke, dass das in den Niederlanden recht ähnlich aussehen dürfte.

      Wir hoffen, dass wir dir damit weiterhelfen konnten! 🙂

      LG Adrian & Katha

  2. Hey Adrian und Katharina!

    Ich bin leider noch nicht lange hier unterwegs, aber ich glaube ich habe hier wohl die beste deutschsprachige Webseite zu dem Thema gefunden. Die ganze Sache klingt sehr spannend und ich drücke euch die Daumen für eure Projekte die ihr gleichzeitig alle angeht!
    Ich hätte nur eine Frage wegen der Stelle wo ihr über das AirBnB-Konzept generell sprecht. Und zwar, wofür nochmal das mit mit der Reinigungspauschale? Hat die nochmal eine besondere Bedeutung? Die wurde zuerst so angeteasert aber später nicht mehr aufgegriffen.

    Vielen Dank schonmal vorweg! Ich liebe es euren Blog zu lesen!

    LG Ben

    1. Hi Ben,

      vielen Dank für deinen Kommentar!
      Die Reinigungspauschale fällt bei eigentl. jeder Buchung die du bei Airbnb tätigst an. D.h. du zahlst einen Preis pro Nacht z.B. 10€ und egal wie viele Nächte du dort bleibst, fällt zusätzlich eine Reinigungsgebühr (die der Vermieter übrigens festlegen kann) an von z.B. 5€
      So kann der Vermieter in dem Fall bspw. seine Reinigungskraft damit bezahlen oder nutzt das Geld für Putzmittel etc.

      Wir hoffen, dass wir dir weiterhelfen konnten 🙂

      Viele Grüße
      Adrian & Katha

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